Sturzprophylaxe
Ca. ab dem 60. Lebensjahr stellen sich die ersten Einschränkungen des Gleichgewichtssinnes ein und die Reaktionen verlangsamen sich. Unsicherheit, Schwindel, Gleichgewichtsprobleme, Kraftverlust, verminderte Sensibilität der Beine und andere Faktoren führen zu einem erhöhten Risiko, dass jemand stolpert oder aus einem anderen plötzlichen Grund stürzt und damit Bein-, Oberschenkelhals-, Arm-, Hand-, Wirbelbrüche und andere langwierige Verletzungen davon trägt.
Zudem steigt das Risiko erneut zu stürzen gewaltig.
Gezieltes Gleichgewichtstraining reduziert die Häufigkeit von Stürzen im Alter deutlich. Studien zeigen ein merklich besseres Reflexverhalten.